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Socrates Comenius Projekt
Mode in Europa
historisch bis avantgardistisch |
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Internationale Zusammenarbeit unter Schulen Die Idee des Projektes entstand im März 2003, als die Delegation der deutschen Schule nach Ungarn, nach Nagykanizsa kam, ein Comenius-Projekt vorzubereiten. Damals fand die Tanzvorführung der Friseurlehrlinge und der Schülerinnen der Technikerbildung für Bekleidungsindustrie mit selbstgemachten Frisuren und Kleidern bei den Gästen großen Beifall. So kam die Grundidee des Projektes zustande. Danach übernahm die deutsche Schule die Koordinatorrolle, dann schlossen sich weitere Schulen an: eine aus Hallein in Österreich, eine aus Nakskov in Dänemark, sowie eine aus Katowice und eine aus Belchatow in Polen. So reichten für die Schuljahre 2004/2005 und 2005/2006 zusammen 6 Schulen aus 5 Ländern die Bewerbung ein. Jede Schule wählte je ein historisches Zeitalter und übernahm die Anfertigung der dem gewählten Zeitalter entsprechenden Frisuren und Kleider, pro Schule vier Frisuren und vier Kleider. In dem ersten Projektjahr fuhren die Schülerinnen und Lehrer nach Polen, nach Österreich, bzw. nach Deutschland, wo die Schüler aus den verschiedenen Ländern zusammen arbeiten konnten, sowie sie nahmen an der Vorbereitung der Schulmodeschau der österreichischen Modeschule teil. Im Juni trafen sich Schüler und Lehrer jedes teilnehmenden Landes in Nagykanizsa, wo sie die erste gemeinsame Modeschau und Koreografie vorbereiteten und im Kulturzentrum vorführten. Im 2. Projektjahr stellten sich die Schüler in den polnischen Städten Katowice und Belchatow vor, dann fanden die Modeschauen im Frühling in Dänemark und in Deutschland statt. Am Ende des Projektes wurde in Nagykanizsa die Schlussbesprechung gehalten. Dort wurden das Projekt und seine Ergebnisse bewertet und die Internetseite besprochen, die das ganze Projekt vorstellt. Die Anfertigung der Internetseite nahm die ungarische Schule auf sich. Die Teilnehmer beurteilten das Projekt als sehr erfolgreich. Die Schüler und die Lehrer konnten die Modekultur der Partnerländer und durch die gemainsame Anfertigung der Modelle immer andere Arbeitsmethoden kennen lernen. So bekamen sie in die verschiedenen Arbeitssysteme der Partnerländer Einblick, sowie ihre Sprachkenntnisse entwickelten sich und sie lernten die Kultur der anderen Länder kennen. |
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